Niemand auf dieser Erde hat das Recht, a priori einem anderen         weniger Bildung, weniger Wohnraum, weniger Entlohnung,         weniger Kultur, weniger Freiraum, also weniger Lebensqualität,         zuzumuten, als er für sich einfordert. Jeder Auserwähltenanspruch in einer arbeitsteiligen Welt         vergeht sich an der Würde des Menschen         und ist zudem organisiertes Verbrechen         am Leistungskörper der Gemeinschaft. Eine Oberschicht schmälert das Lebensniveau         rechtschaffener Masse genau um jene Größe,         die sie für ihr Besserleben von der Gesellschaft absaugt.   Demokratie (Volksherrschaft) und Rechtsstaatlichkeit bedingen einander die freie Selbstbestimmung der mündigen Person plus das Allgemeine EntscheidungsRecht*, ergo Gesetzgebungs- und Haushaltsrecht für die Sozialer Masse. * Definition: siehe u. a. “Das Humanifest”, S.170, 2. Fußnote                          SEITENVERZEICHNIS Freiheit ist Leben ohne Dogmen, Demut und Demütigung.