Foto (selbst); Plakat an der Paulus-Kirche,                                                 Berlin-Zehlendorf, Herbst 2011, (Aufschrift:                                                  (warmes Essen Mo + Mi + Fr 12 - 14 Uhr für Bedürftige) Wer liest schon einen Prolog? Ich fände es dennoch anständig, wenn man sich die Zeit nähme, zu erfahren, welcher Stein mich zu dieser undankbaren Fleißarbeit anstieß... Es wurde höchste Zeit, nachplappernder Philosophie und Gesellschaftswissenschaft1 auf die hinkenden Beine zu verhelfen, und zwar ohne Ängste vor Unkenrufen, Nachbarn, religiösen Maulkörben, geltendem Recht und Gesetz, konservativer Niedertracht, buckelndem Zeitgeist und ohne Blick ins Zwiebellederportemonnaie. Ein durch Geheimdienst und Genossen organisierter “Berufs”-absturz bescherte mir 1982 dennoch die Freude kurzer Bekanntschaft mit F. Schulz. Frank ging mit meinen Augen spazieren*, veredelte mir Picassos “Stier”. Angelangt beim “12. Zustand”, erkannte ich den Gewinn: das “heureka” zum Nutzen materialistischer/praktischer Philosophie auf meiner Suche nach Ursprung und Legitimierung angemaßter Sonderrechte Asozialer Elite. ...entwürdigt, u. a. durch auserwählte Chefideologen, Herden feiger Jasager und Arschkriecher der Katheder- und Geldbeutelintelligenz sowie “philosophische” Wiederkäuer... * siehe Deutschokratie, S. 211, 212